Film: Als wäre es leicht
Als wäre es leicht ist eine berührende Liebesgeschichte über Kati, eine gehörlose Frau, und Florian, einen blinden Mann. Beide begegnen sich in Hamburg und entwickeln – jenseits von Worten – eine ganz eigene Sprache der Nähe. Der Film zeigt authentisch, wie Inklusion gelebt werden kann, und wagt einen ehrlichen Blick auf Selbstbestimmung, Wahrnehmung und Mut.
Regie führte Milan Skrobanek, die Hauptrollen spielen die gehörlose Cindy Klink und der blinde David Knors – echte Begegnung statt gespielter Behinderung.
Im Anshcluss soll es ein Gespräch geben. Selbstbestimmung vs. Hilfsbedürftigkeit – (Zu)mutbar!? ist dabei der Titel. "Was trauen wir Menschen mit Behinderung zu – und welche Strukturen entstehen daraus?" – diese Frage steht im Mittelpunkt. Es wird um eine Anmeldung bis zum 23. April unter inklusion.bistumlimburg.de gebeten. Der Eintritt kostet fünf Euro.