14.02.2017

Gemeinschaft pflegen und den Menschen helfen

Neues Jahresprogramm der Missionsärztlichen Schwestern in Frankfurt

Ordensgemeinschaften als Wegweiser in unübersichtlichen Zeiten (Foto: MMS)

FRANKFURT.- Als Schwester und Ärztin gleichzeitig aktiv sein, das war der Wunsch von Anna Dengel. Deshalb gründete die Tirolerin die Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern (MMS). Seit 1985 gibt es eine Gemeinschaft der Schwestern in Frankfurt. Sie helfen in der Medizin, beispielsweise in der Elisabeth-Straßenambulanz, in der Begleitung und Seelsorge und in der Sozialpastoral. Zudem organisieren die Missionsärztlichen Schwestern verschiedene Veranstaltungen im Jahr.

So gibt es regelmäßig am ersten Montag im Monat um 19 Uhr ein offenes Abendgebet in ihrer Kommunität in der Frankfurter Nordweststadt, Hammarskjöldring 127. Es ist ein gemeinsames Gebet, um den Alltag und die Nöte vor Gott zu bringen. Im Anschluss an das Abendgebet sind die Anwesenden zu einem einfachen Abendessen eingeladen. 

Im April können Frauen auf dem Klosterweg im Rheingau wandern. Zwei Tage, Samstag, 29. April, und Sonntag, 30. April, mit einer Übernachtung in einem einfachen Pilgerhaus in Geisenheim, Mariental. Dazu ist eine Anmeldung unter mmsffm1(at)mms-de.org erforderlich.

Zudem sind interessierte Frauen zu einem gemeinsamen Jahreswechsel eingeladen. Gemeinsam mit den Missionsärztlichen Schwestern im Hammarskjöldring 127 soll das alte Jahr in Stille, Gebet und Miteinander abgeschlossen und das neue Jahr festlich begrüßt werden. Die Veranstaltung beginnt am 30. Dezember um 17 Uhr und endet am 1. Januar um 13 Uhr. Auch hier ist eine Anmeldung unter mmsffm1(at)mms-de.org erforderlich. (fes)

Weitere Veranstaltungen der Missionsärztlichen Schwestern unter http://missionsaerztliche-schwestern.org.