Alle Meldungen

Zeitraum wählen:

bis

11.01.2018

Gebt der Zukunft einen Namen

Schon mehr als 100 Vorschläge eingegangen

Endspurt bei der Namensfindung für den Prozess der Kirchenentwicklung. Noch bis zum 31. Januar können Gruppen ihre Namensvorschläge einreichen. (Matena/Bistum Limburg)

LIMBURG.- Endspurt bei der Namensfindung für den Prozess der Kirchenentwicklung. Noch bis zum 31. Januar können Gruppen ihre Namensvorschläge einreichen. Gesucht wird ein Name, der motivierend und einen Bezug zum geistlichen Prozess hat. "Es geht darum, dass wir ein gemeinsames Verständnis entwickeln, was Kirchenentwicklung für uns ist und worum es uns im Kern dabei geht", so Bischof Georg Bätzing in seiner Einladung.

Vielseitige Vorschläge

Bei der Aktion, die seit dem ersten Advent läuft, sind inzwischen mehr als 100 Namensvorschläge eingegangen. "Wir merken, dass die Menschen sich angesprochen fühlen und sich Gedanken machen. Interessant ist auch die Vielseitigkeit der Vorschläge. Und die hohe Anzahl der Vorschläge ist ein deutliches Zeichen für die Lebendigkeit unseres Bistums. Die Menschen interessieren sich für den Prozess", sagt Bistumssprecher Stephan Schnelle.

Mitmachen ist geistlicher Prozess

Die Namensfindung versteht Bischof Georg als geistlichen Prozess: " Spüren Sie dem Glauben in Ihrem Leben nach, stellen Sie sich unter Gottes Wort, beten Sie zusammen und kommen Sie so ins Gespräch." Auf der Seite www.zukunft.bistumlimburg.de finden sich Materialien, um die Namensfindung zu unterstützen, wie das Hirtenwort des Bischofs und Postkarten mit Grundhaltungen.

Vorschläge können bis zum 31. Januar 2018 per Post an die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Roßmarkt 4, 65549 Limburg, per E-Mail an: zukunft(at)bistumlimburg.de oder online unter www.zukunft.bistumlimburg.de gesendet werden. Die Vorschläge müssen mit einer kurzen Erklärung eingereicht werden. Alle Einsendungen werden im Internet transparent gemacht. (hm)